So wie es Suchmaschinen im Internet gibt, gibt es Preisvergleichsmaschinen – eine Art Unterkategorie. Siegehören meist zu Portalen wie geizkragen.de, kaufen.com oder bestpreis.de und bieten Suchenden einen schnellen Überblick, wo das gesuchte Produkt oder die gesuchte Dienstleistung was kostet. Gibt man dort einen Suchbegriff ein oder gelangt man über die allgemeine Google-Suche auf eines der Portale, findet man dort eine Auflistung der verfügbaren Anbieter. Sortiert sind die Listen meist nach aufsteigendem Preis, doch man kann die Kriterien oft selbst festlegen.

Auf Erfahrungen anderer zurückgreifen

So stehen bei manchen Preisvergleichsportalen auch Bewertungen – nach denen man ebenfalls sortieren kann –  von anderen Kunden zu dem gewünschten Produkt oder Anbieter und man kann so von deren Erfahrungen profitieren. Es kann nämlich beispielsweise sein, dass ein Online Shop ein Produkt zwar am günstigsten anbietet, aber extrem lange Lieferzeiten hat oder besonders hohe Versandkosten berechnet. Das steht dann in den Erfahrungsberichten. Sie enthalten aber selbstverständlich auch Lob, wenn es verdient ist. Die Bewertungsangaben vorherigen Kunden sind als Informationsquelle nicht unerheblich und können einen unter Umständen vor größeren Problemen bewahren.

Vorteil von Preisvergleichsseiten

Diese Preisvergleichsseiten haben einen riesen Vorteil gegenüber der herkömmlichen Suche im Internet: Man muss nicht erst zahlreiche Seiten der Ergebnisliste von Google, Yahoo und Co. Auswerten, um das günstigste Angebot zu finden, sondern hat alle in Frage kommenden Shops in einer Auflistung. Dabei sollte man sich aber nicht unbedingt gleich vom ersten und billigsten Angebot blenden lassen, sondern immer auch etwas weiter lesen. Versteckte Versandkosten oder diverse Gebühren können den vermeintlichen Top-Preis in die Höhe treiben und so das Schnäppchen zum Euro-Schlucker machen.